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CHIO-Auktion 2008:
Auch die zweite Auflage ein voller Erfolg
Großes internationales Interesse an der Kollektion
"Wir haben in diesem Jahr ein sehr gutes
Gesamtergebnis erzielt und konnten die Auktionspferde in beste
Hände verkaufen", kommentierte Auktionator Volker
Raulf im Anschluss an die Versteigerung am 4. Juli 2008. Insgesamt
durften die Veranstalter einen Gesamtumsatz von 1.165.000
Euro verbuchen, der Durchschnittspreis aller angebotenen Pferde
liegt bei 37.596 Euro.
Das höchste Gebot erhielt der gekörte
und leistungsgeprüfte Hengst Lord Sunshine (Kat.-Nr.
5) der von Kunden aus Frankreich ersteigert worden ist. Mit
dem Auktionsergebnis zeigt sich auch Dressurexperte Ton de
Ridder hochzufrieden: "Wir haben in diesem Jahr ein großes
internationales Interesse an der Auktion gehabt, bei über
einem Drittel der Kollektion ging der Zuschlag an ausländische
Kunden."
So tritt Vom Feinsten RH (Kat.-Nr. 39) die weite Reise nach
Neuseeland an, Santiago Classic (Kat.-Nr. 36) wechselt in
einen amerikanischen Stall und Reitpferde-Fohlen Cleopatra
K (Kat.-Nr. 8) wechselt zu einem iranischen Käufer.
Auch Peter Weinberg, verantwortlich für
den Spring-Kader der Auktion, ist erfreut über den Verbleib
der Parcourspferde. In einem spannenden Bieterduell schlug
der russische Besitzer von Ciro Z auch in diesem Jahr wieder
zu und ersteigerte mit Celly Negra (Kat.-Nr. 19) für
70.000 Euro und Veerle (Kat.-Nr. 18) für 20.000 Euro
gleich zwei Nachwuchspferde. "Vielleicht kann ja einer
von ihnen den Erfolg von Ciro Z wiederholen, der nach seiner
Versteigerung bei der Auktions-Premiere im vergangenen Jahr
das Weltcup-Springen in Moskau gewinnen konnte" sagt
Volker Raulf mit einem Augenzwinkern.
Preisspitze bei den Springpferden ist mit einem Zuschlagspreis
von 75.000 Euro Violetta (Kat-Nr. 17), die genau wie Fohlen-Spitzenreiter
Star of Dance (Kat.-Nr. 9) mit 19.000 Euro und Reitpony-Spitze
Delia N (Kat.-Nr. 26) mit 25.000 Euro in fördernden Händen
in Deutschland bleibt.
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Auktions-Kollektion 2008
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