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16. Juni 2010

„CHIO-Brücke“ soll kommen
Der Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. unterstützt den Bau der Fußgängerbrücke über die Krefelder Straße – Klaus Pavel: „Diese Brücke ist eine Skulptur“
„Als Teil dieser Stadt möchten wir unseren Beitrag für die Stadt leisten“, begründet Klaus Pavel, Präsident des Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV), das finanzielle Engagement des Vereins beim Bau der Fußgängerbrücke über die Krefelder Straße. Der Bau der Brücke war zuletzt wegen gestiegener Kosten infrage gestellt worden.
Der Bau einer Fußgängerbrücke an dieser Stelle ist eine „unumkehrbare Auflage“ (Oberbürgermeister Marcel Philipp) zur Nutzung des Fußballstadions von Alemannia Aachen. Der Entwurf einer geschwungenen, an einem 65 Meter hohen Pylon befestigten Konstruktion war auf Begeisterung gestoßen, Probleme verursachten dann zu hohe Kosten. Durch die Unterstützung des ALRV soll die Brücke nun realisiert werden und weithin sichtbares Wahrzeichen an der wichtigsten Zufahrtsstraße zur Innenstadt werden. „Die CHIO-Brücke“, so Klaus Pavel, „ist eine Skulptur.“
An der Brücke, die den offiziellen Namen „CHIO-Brücke“ tragen wird, wird das Logo des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen, angebracht werden. „Diese Brücke, so der Oberbürgermeister, „hat einen sehr hohen Wert für das Image unserer Stadt“. Binnen vier Wochen sollen nun Angebote von Baufirmen vorliegen, angestrebt ist der Bau der Brücke bis zum CHIO Aachen 2011 (8. bis 17. Juli).
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